Letzte Nationalratswahl

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in Österreich fand am Oktober statt. Zuvor war die XXV. Legislaturperiode, die regulär im Herbst zu Ende gegangen wäre, durch Beschluss des Nationalrates verkürzt worden. Stimmenstärkste Partei wurde die ÖVP unter Sebastian Kurz mit 31,5 % (Zuwachs von 7,5 Prozentpunkten). Letzte Umfragen vor der Wahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Institut, Datum, ÖVP · SPÖ · FPÖ · NEOS · JETZT. Das Ergebnis der Nationalratswahl steht fest – am Donnerstag ist die letzte Tranche der Wahlkarten ausgezählt worden. Parteibezeichnung, Kurzbezeichnung, Stimmen, Prozente. Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei, ÖVP, , 37,5%. Sozialdemokratische Partei. Letzte Auszählung wird nicht mehr viel ändern. Die Landeswahlbehörden nehmen heute, Donnerstag, die letzte Auszählung dieser Nationalratswahl.

Letzte Nationalratswahl

Seit erfolgen die Nationalratswahlen nach dem Proporzsystem. Hier ein Rückblick über die letzten Gesamterneuerungswahlen des Nationalrats. Letzte Auszählung wird nicht mehr viel ändern. Die Landeswahlbehörden nehmen heute, Donnerstag, die letzte Auszählung dieser Nationalratswahl. Nationalratswahl: Briefwahl verschob alle Mandate. Einen Rekord von abgegebenen bzw. gültigen Stimmen erreichten die.

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In den Ständerat wurden zwölf Frauen gewählt gegenüber sieben im Jahr , das entspricht bei 46 Sitzen einem Anteil von nun rund 26 Prozent.

Die Verteilung der Nationalratssitze auf die Kantone basiert auf dem Stand der ständigen Wohnbevölkerung inklusive nicht Stimmberechtigter im auf die letzten Gesamterneuerungswahlen folgenden Jahr.

Jeder Stimmberechtigte hat bei der Wahl so viele Stimmen, wie der entsprechende Kanton Mandate stellt. Gewählt wird auf Listen , wobei das Panaschieren und Kumulieren höchstens zwei Stimmen für einen Kandidaten möglich ist.

In Kantonen mit nur einem Sitz im Nationalrat findet eine Majorzwahl statt. Parteien, Wählergruppen und -vereine sowie Einzelpersonen können Wahllisten bei den Kantonen eingeben.

In grossen Kantonen kandidieren Parteien oft mit mehreren Listen. Solche differenzierten Listen werden in der Regel als Unterlisten miteinander verbunden.

Daneben können auch zwei oder mehrere Parteien eine Listenverbindung eingehen. In diesem Fall wird bei der ersten Sitzzahlzuteilung die Listenverbindung als eine einzige Liste betrachtet.

Der Ständerat — die kleine Kammer des Parlaments — hat 46 Abgeordnete. Die Bundesverfassung bestimmt, dass jeder Kanton zwei Mandate in der kleinen Kammer des Parlaments stellt.

Dadurch ist die Zahl von 46 Abgeordneten festgelegt. Somit existiert de jure im Gegensatz zum Nationalrat keine Gesamterneuerungswahl, demzufolge auch keine konstituierende Sitzung und auch keine Alterspräsidenten.

Jeder Kanton ist also frei darin, den Zeitpunkt der Wahl und das Wahlverfahren für seine Ständeratsmitglieder selbst festzulegen.

In der Zeit seit der Gründung der Eidgenossenschaft haben sich die Wahlverfahren zwischen den Kantonen soweit harmonisiert, dass bis auf den Kanton Appenzell Innerrhoden alle Ständeratssitze am selben Tag neu gewählt werden wie der Nationalrat.

Die Ständeratswahlen richten sich nach kantonalem Recht: Als Wahlverfahren haben die meisten Kantone das Majorzwahlrecht festgelegt, wobei die Kandidierenden im ersten Wahlgang das kantonal unterschiedlich berechnete absolute Mehr erreichen müssen, in einem allfälligen zweiten Wahlgang gilt dann das einfache Mehr.

Die Kantone Jura und Neuenburg wählen nach dem Proporz. Im Kanton Glarus verfügen und Jährige über das aktive Wahlrecht auf kantonaler Ebene, sie können daher bei der Wahl des Ständerates mitbestimmen.

Für alle Kantone mit Majorzverfahren gilt zudem, dass bei Ausscheiden eines Ständeratsmitglieds eine Neuwahl angesetzt werden muss.

Das so bestimmte neue Mitglied im Ständerat ist dann aber nur für die Dauer bis zur nächsten regulären Ständeratswahl gewählt. Die Schweiz kennt kein ausgeprägtes Parteienrecht.

Parteien und politische Organisationen sind Vereine im Sinne Art. Die Bundeskanzlei führt ein Parteienregister, in der sich jede Partei eintragen kann, sofern sie mindestens ein Nationalratsmandat hat oder in mindestens drei Kantonen mit mindestens je drei Mitgliedern im Parlament vertreten ist.

Politische Organisationen, die nicht registriert sind, können kantonale Wahllisten einreichen, wenn sie eine gewisse Anzahl Unterschriften einreichen.

Gallen und Waadt , in allen übrigen Folgende Tabelle bietet eine Übersicht über die Parteien und Gruppierungen, die in der Parlamentslegislatur — in der Bundesversammlung vertreten waren und wieder kandidieren oder in mindestens drei Kantonen für die Nationalratswahlen kandidieren:.

Eine neue Rekordzahl von Personen auf Listen meldeten ihre Kandidatur für den Nationalrat an. Die sieben grösseren aber auch einige kleinere, regional verankerte Parteien stellten in den meisten Kantonen mehrere Listen auf, wobei es sich teilweise um mehrere gleichwertige Hauptlisten handelte, häufig jedoch um unterstützende Listen, die primär bezwecken, der Hauptliste zusätzliche Stimmen zu verschaffen.

So kandidieren die Jungparteien der sieben grösseren Parteien in den meisten Kantonen auf eigenen Listen einzelne kantonale Jungparteien stellen sogar mehrere Listen auf.

Weiter existieren etwa regionale Listen, Geschlechterlisten sowohl in der Form von je einer Frauen- und einer Männerhauptliste als auch als unterstützende Frauenlisten neben einer gemischtgeschlechtlichen Hauptliste , spezielle Listen für Senioren, Auslandschweizer , Secondos oder Unternehmer sowie Listen mit speziellen Themenschwerpunkten beispielsweise Umweltlisten der FDP.

Vereinzelt stellen Parteien z. In einigen Kantonen existieren aus geschichtlichen oder inhaltlichen Gründen mehrere kantonale Parteien innerhalb einer schweizerischen Partei beispielsweise LDP Basel oder CSP Oberwallis ; diese Gruppierungen kandidieren auch separat.

Wann immer eine Partei mehrere Listen hat, bestehen zwischen diesen Listen Listenverbindungen oder Unterlistenverbindungen, daher schadete es bei der Berechnung der Sitzverteilung nicht, dass die Stimmen für eine Partei sich auf mehrere Listen aufteilten.

Die sozialistische PdA kandiert in sechs Kantonen. Die beiden bisher schon im Nationalrat vertretenen regionalen rechtspopulistischen Protestparteien Lega dei Ticinesi im Tessin und Mouvement citoyens genevois in Genf traten in ihren jeweiligen Kantonen erneut an.

In sechs Kantonen stellen sich die weit rechts stehenden Schweizer Demokraten zur Wahl, in fünf die Piratenpartei. In folgender Tabelle sind für alle Wahlkreise jeweils die kandidierenden Parteien und die jeweilige Anzahl der Listen, mit denen sie antreten, aufgeführt.

Jungparteien und ähnliche Listen werden jeweils der Mutterpartei zugeordnet. Listenverbindungen sind jeweils mit einem gemeinsamen hochgestellten Buchstaben gekennzeichnet.

Eine Liste mit den Namen sämtlicher Kandidierenden findet sich unter Resultate der Ständeratswahlen — Für den Ständerat stellen Parteien üblicherweise genau einen Kandidaten auf, wobei diese Kandidaturen neben echter Wahlaspiration teilweise auch für die gleichzeitigen Nationalratswahlen werben sollen.

Bei geringen Chancen verzichten besonders in kleineren Kantonen auch Grossparteien oft auf eine Bewerbung. Auch für den Ständerat traten verschiedene Kleinstgruppierungen an und in mehreren Kantonen präsentierten sich Parteilose, darunter der Bisherige Thomas Minder Schaffhausen.

Die untenstehende Tabelle gibt eine Übersicht über die Ständeratskandidaturen in den Kantonen für die Wahlen vom Oktober d.

Bemerkungen: Angaben in Prozent. Um zu überkantonal vergleichbaren Ergebnissen zu kommen, muss zuerst die Anzahl fiktiver Wähler pro Kanton und Partei berechnet werden.

SVP: ', fiktive Wähler auf ' Wähler gerundet. Die Zahl der Wähler entspricht der Anzahl gültiger Wahlzettel. Die Anzahl gültiger Wahlzettel beträgt Alle drei Parteien zusammen total Wähler.

Die folgenden Karten zeigen, wie die sechs grössten Parteien auf Ebene der Gemeinden abgeschnitten haben. In Appenzell Innerrhoden wurde bereits an der Landsgemeinde am April gewählt, in Nidwalden und Obwalden fanden stille Wahlen statt.

Für 22 der 46 Sitze musste nach dem Oktober ein zweiter Wahlgang angesetzt werden. Im Kanton Luzern wurde dabei Andrea Gmür-Schönenberger in stiller Wahl gewählt erklärt, nachdem sich alle anderen Kandidierenden zurückgezogen hatten.

November besetzt. Detaillierte Ergebnisse mit Stimmen aller Kandidierenden finden sich unter Resultate der Ständeratswahlen — Sitzverteilung Nationalrat.

Sitzverteilung Ständerat. September bis 2. Oktober Ergebnis ohne CSP Obwalden. Laut einer am Damit hätte sich die Partei gegenüber ihrem Wahlergebnis vom September , als sie 37,5 Prozent der Stimmen erhielt, verbessert.

Was ist die Sonntagsfrage? Bei der Sonntagsfrage wird ermittelt, welches Ergebnis eine Partei erreichen würde, wenn bereits am nächsten Sonntag Wahlen stattfinden würden.

Sie ist damit ein wichtiges Barometer für die politische Stimmung. Parteipräferenz in der Regel noch nach verschiedenen Kriterien gewichtet.

Er wird in der Regel alle fünf Jahre über Wahlen neu zusammen gesetzt, es sind jedoch auch vorgezogene Neuwahlen möglich.

Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Nationalratswahl wäre? Statistik wird geladen Ihre Daten visualisiert Details zur Statistik.

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